Einige Pressetexte zu Büchern und Lesungen



 

 

"Er dringt schreibend in die Milieurs der Terroristen, in die Machtzentralen von Politik und Geheimdiensten ein, leuchtet die Seelenlage der Opfer aus und gibt Einblicke in journalistische Recherchearbeit.... Die Zuschauer spenden intensiven Beifall" (Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe 16.02.2010).

 

Ein Leser: "...mit einer direkten,einfachen, klaren und schnörkellosen un-poetischen Sprache. Überrascht hat mich, wie unspektakulär die Sprache der Terroristen gestaltet ist. Dadurch werden diese normal, alltäglich. Das gefällt mir sehr gut...

Ich habe Code Marmeladezwar nicht in einem Zug gelesen, aber mich hat die Geschichte über die paarTage fast zerrissen. Wobei "zerrissen" fast etwas zu dramatisch daherkommt. Besser: purer Genuss. Nämlich das zwischen den Zeilen lesen, da ich doch fast alles Wahre im "Fiktiven" erkannt habe. Oder vielleicht kommt "purer Genuss" zu hedonistisch rüber. Ich sage es einmal so: Die Synthese aus Zerreißen und Genießen wäre der nüchterne Rausch, in den ich mit dem Code entführt wurde, der mehrere Tage mein Leseleben bereichert hat."

 

Hier können Sie einen Sonderbeitrag aus dem "Stadtbuch Karlsruhe" herunterladen zu meinen Terrorismus-Büchern:

 

Dateidownload
Stadbuch Karlsruhe: Ulf G. Stuberger



"Vor dem Hintergrund namibischer Kultur und Geschichte entwickelt das Ehepaar eine Handlung um die Königstochter Hilingane, die beim Fischen einen scheinbar unbedeutenden Stein findet..."

80 Seiten, 11,90 €

 

Dateidownload
Badische Neueste Nachrichten 16.05.11bung



 

"Im Namen des Volkes?"...wurden auch die RAF-Mitglieder in den Stammheimer Prozessen 1975 bis '77 verurteilt.Allein: Das Volk blieb ausgeschlossen und außen vor. Auch heute noch sind wichtige Akten der Prozesse in denAsservatenkammern des Generalbundesanwaltes verschlossen. Kein Wunder: Sie dürften davon zeugen, wie diepolitischen Machthaber auf die so genannte Dritte Gewalt im Staate, die Justiz, Einfluss nahmen und noch nehmen.Denn nach wie vor wird über wesentliche Sachverhalte der politische Mantel des Schweigens gelegt. Und nach wie vorbleibt das Volk ausgeschlossen. Was zugänglich war, hat Ulf G. Stuberger in "Die Akte RAF" dokumentarisch aufbereitetund sachkenntlich kommentiert. Immerhin war er der einzige Journalist, der alle Prozesse mitmachte.Und Stuberger zieht auch Parallelen zu anderen Fällen, bei denen die Täter nicht so bevorteilt wurden wie dieRAF-Mitglieder. Ein enorm wichtiges Buch, bei dem einem allerdings auch das große Kotzen kommen kann! (INKA Stadtmagazin Karlsuhe)

 

 

Unten können Sie weitere Pressetexte zu diesem Buch herunterladen:

 

 

Dateidownload
Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ

Dateidownload
Badische Neueste Nachrichten - BNN



Afrika, Namibia, Kolonialismus, Reisen, Zeitgeschi
Dieses Buch hat mich tief bewegt und mir einen Spiegel vorgehalten. Ich habe selbst so gelebt.

(Rezensentin in Amazon)

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier unten können Sie einige der Pressestimmen zu diesem Buch herunteraden:

 

 

Dateidownload
Aachener Nachrichtenng

Dateidownload
Badische Neueste Nachrichtenung



RAF, Baader, Meinhof, Terrorismus, Stammheim, Ulf

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ

:

Ein eindrucksvolles Buch.

 

ARD: Warum lesen?Stuberger hat einen packenden Zeitzeugenbericht vom wohl spektakulärsten Strafprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte verfasst, basierend auf seinen persönlichen Aufzeichnungen während des Prozesses und aktuellen Recherchen. Er berichtet von der aufgeheizten politischen Atmosphäre rund um den Prozessbeginn, schildert die monströsen Sicherheitsvorkehrungen in der"Gerichtsfestung", berichtet von Abhörmaßnahmen des Staates gegenüber Prozess-Journalisten und von Entgleisungen der Verteidiger.
 

SWR: Das Publikum ist begeistert! – Absolut topp, auch für Leute,die nicht so stark involviert waren. – Gegen die Ahnungslosigkeit in der jungen Generation will Stuberger mit seinem Buch anschreiben und: anklagen. Auf keinenFall will er Gras über die Sache wachsen lassen, sondern das Unrecht aufklären,das Terroristen und Staat gleichermaßen begangen haben. 

 

NDR: Spannend und brillant erzählt. Sehr lesenswert! 

 

Aktuelle Buchnachrichten: Stubergers Bericht packt ,weil er persönlich ist und auch der Autor sich selbst nicht schont. Spannend sind aber auch die genauen Beobachtungen Otto Schilys,dem Wortführer der Vertrauensanwälte der Angeklagten. Dem 58-jährigen gebürtigen Oberhausener gelingt es, die flammenden Tage von Stammheim lebendig werden zu lassen und die aufgeheizte Stimmung im Deutschland dieser Jahreeinzufangen. Ein aufwühlendes, wichtiges Buch. 

 

3Sat: Eine detailgenaue Rekonstruktion,basierend allein auf Fakten, die bis in die Gegenwart reichen. Packend wie ein Krimi. Nicht zuletzt auch deshalb, weil Stuberger hier intime Informationen preisgibt, die bislang unter Verschluss waren. 

 

Neue Zürcher Zeitung - NZZ: Das ansprechend geschriebene und nicht auf Sensationshascherei angelegte Buch ist gerade aufgrund der subjektiven Sicht ein authentischer Beitrag zum "deutschen Herbst" vor dreissig Jahren - wegen der überaus gut eingefangenen aufwühlenden Atmosphäre und wegen vieler Neuigkeiten, etwa zum "Kronzeugen" Gerhard Müller, den die Gerichtsbarkeit für einen Mord offenbar nicht belangt hatte und dessen heutigen Aufenthalt die Öffentlichkeit nicht kennt. Das Interview mit Müller im Anhang ist für die Strategie der RAF erhellend wie kaum eines mit einem Ex-Terroristen.
 

Die Welt: Der Journalist hat den wohl spektakulärsten Strafprozess in der Geschichte der Bundesrepublik zwei Jahre lang fast täglich im Gerichtssaal begleitet und ein atmosphärisch einfühlsames Buch über die Zeit in Stammheim verfasst. Interessant sind seine Portraits des damaligen Strafverteidigers Otto Schily, der Richter, aber auch der Terroristen Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin.
 

ekz-Infodienst: Ulf G. Stuberger war in der "bleiernen Zeit" des RAF-Terrorismus ein journalistischer Insider:..Er.. vermittelt ein anschauliches, gut lesbares und von starker persönlicher Beteiligung geprägtes Bild jenes spektakulären Prozesses und jener die Bundesrepublik so prägenden Jahre, wie die Reaktionen heute, 30 Jahre danach, zeigen. Stubergers persönliches Schicksal, nämlich vom Staatsschutz  zunächst für einen Sympathisanten gehalten und von der späteren RAF bedroht zu werden, geben dem Text eine besondere individuelle, bittere und dramatische Note.
 

Fachbuchkritik (Jura): Das Buch besticht durch eine detailgenaue Rekonstruktion der Geschehnisse der 70er Jahre bis zu Teilen der Gegenwart. Wer die Zeit der RAF nicht miterlebt hat bekommt hier eine Lektüre geboten die es locker mit einem Krimi aufnehmen kann.Durch Informationen die bislang unter Verschluss waren ist dieses Buch ein informatives Zeitzeugnis einer ganzenGeneration. 

 

Ein Ankläger von Terroristen rezensiert: Ich kann an dieser Stelle schon wegen der Vielzahl nicht alle behandelten Probleme ansprechen, möchte aber nicht versäumen, Ihre höchst lesenswerte Erörterung de rdenkbaren Verletzung des Grundgesetzes durch die Nichtbeachtung des Gewaltenteilungsprinzips und die daraus folgenden Revisionsgründe hervorzuheben. Das hat schon beinahe Lehrbuchcharakter und es stünde jedem fortgeschrittenen Jurastudenten wohl an, sein Wissen im Staats- und im Strafprozessrecht durch die Lektüre Ihres Buches zu vervollständigen. Beispiele dieser Art gibt es noch einige in Ihrem Werk. Ich teile im übrigen Ihre Auffassung, dass das Urteil im Stammheimprozess in der Revisionsinstanz durch den BGH kaum zu halten gewesen wäre und dass ein lautesAufatmen einiger Bundesrichter zu vernehmen war, als die Angeklagten durch ihre Selbstmorde das wirksamste aller Verfahrenshindernisse gesetzt hatten. Ein unrühmliches Ende in einem doch letztlich auch unrühmlichen Prozess, den Sie allerdings nach ständiger Anwesenheit und Aufarbeitung für sich rühmlich beendet haben. 

 

Das Parmlament: Es hätte Stubergers Buchgut getan, wenn er seine subjektiven und teils emotionalen Erinnerungen gelegentlich durch Faktenmaterial aus den Abschriften und Prozessakten unterbrochen hätte - doch diese Unterlagen hat er, etwas unverständlich, in einem zweitenBuch publiziert. Eine Mischung beider Bücher wäre vielleicht sinnvoller gewesen. (Anmerkung: Die Rezensentin hätte feststellen können, dass eine Mischung beider Bücher schon vertragsrechtlich unmöglich war: Die Dokumentation erschien bereits vor dreißig Jahren und wurde in einem anderen Verlag neu aufgelegt - ugs).
 

Schweizer Zeit: Vor dreissig Jahren, 1975 – 1977, verfolgte die Weltöffentlichkeit die sogenanntenStammheimer Prozesse, die Gerichtsverfahren gegen die deutschen Terroristen Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin. Ulf G.Stuberger  versuchte, das Geschehen so objektiv wie möglich zu beurteilen – und geriet dabei zwischen zwei Fronten. Sowohl die Terroristen setzten ihn auf ihre«Abschussliste», aber auch Staatsschutz-Organe stuften ihn als «Sympathisanten» ein. Schliesslich musste er Deutschland verlassen. Sein Prozess-Bericht ist indessen ausgesprochen lesenswert. 

 

Planet Wissen (ARD):  Ulf G. Stuberger konnte als einziger Journalist alle 192 Prozesstage im Verfahren gegen die erste RAF-Spitze in Stammheim verfolgen. Das Spannendste an dem ganzen Prozess sei die Beweisaufnahme gewesen, sagt Stuberger heute. In diesem Buch veröffentlicht er Informationen, die bisher unter Verschluss waren und stellt sie so spannend dar, dass sich das 320 Seiten starke Buch so gut und leicht liest wie ein Krimi



 

Stammheim, Terrorismus, RAF, Baader, Meinhof, Stub

Sandammeer: Das Buch ermöglicht dem interessierten Leser somit, sich intensiv mit Dokumenten aus der damaligen Zeit- und somit zugleich mit dem Thema des Stammheimer Prozesses - auseinander zusetzen. Diese Sammlung liest man sicherlich nicht nebenher. Sie braucht viel Zeit, und sinnvollerweise ergänzt man die Lektüre durch das parallele Lesenweiterer  

 

Bücherzum Thema.
Somit hält der Leser mit diesem Buch,  eines in Händen,das er immer wieder hervorholen und in ihm lesen kann - und das ihn mit Sicherheit zum Nachdenken bringen wird; ob er den "deutschen Herbst"nun selbst miterlebt hat oder nicht. 

 

Glaube aktuell: Für jene, die sich aus erster Hand über den «Deutschen Herbst»
informieren möchten, ist der von Ulf G. Stuberger herausgegebene Band
«In der Strafsache gegen Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Jan-Carl
Raspe, Gudrun Ensslin wegen Mordes u.a.» von Interesse. Die Dokumente
aus dem Prozess, der im April 1977 mit der Urteilsverkündung endete,
machen das damals herrschende Klima in Deutschland auch für
diejenigen begreiflich, die die Ereignisse nur aus Zeitungsberichten
und Erzählungen kennen. Im Abstand von 30 Jahren lesen sich die
Prozessakten als bewegendes Dokument jüngerer deutscher Geschichte.  

 

Monsters & Critics:

Für jene, die sich aus erster Hand über den «Deutschen Herbst» informieren möchten, ist der von Ulf G. Stuberger herausgegebene Band«In der Strafsache gegen Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin wegen Mordes u.a.» von Interesse. Die Dokumente aus dem Prozess, der im April 1977 mit der Urteilsverkündung endete, machen das damals herrschendeKlima in Deutschland auch für diejenigen begreiflich, die die Ereignisse nur aus Zeitungsberichten und Erzählungen kennen. Im Abstand von 30 Jahren lesen sich die Prozessakten als bewegendes Dokument jüngerer deutscher Geschichte.



Esel, Reiten, Wandern, Tiere, reisen

Das Fernsehmagazin "PLANET WISSEN" in der Sendung über Esel

hält dieses Buch für "unverzichtbar", wenn man sich einen Esel zulegen will.

 

Die Zeitschrift "Cavallo" schreibt:

Ulf G. Stuberger schrieb mit 'Esel' einen erstklassigen Ratgeber rund um die Langohren. Von der richtigen Unterbringung und Pflege, von Ernährung, Verhalten und Erziehung ist darin die Rede. Obendrein  gibt's Tipps zum Wandern mit Eseln.

 

"Echo Online:"ein vorzügliches Buch

 

"Darmstädter Echo:"Der Autor gibt gut verständliche Tipps für die Ausrüstung und Handhabung der Tiere.... Stuberger gibt für Esel-Fans, die züchten möchten, hoch detaillierte Tipps.

 

."Rosi F. in "Eselwelt info":"...das beste, was ich über Eseltrekking gelesen habe. Wirwandern pro Woche 40 - 50 km und sind in ca. 1,5 Jahren über 2000 km gelaufen(Tagestouren und Wochentouren). Die Erfahrungen von Stuberger haben uns sehrgenützt."

86791